Praktikum in Costa Rica – Abenteuer pur

Das Praktikum in Costa Rica selbst ist natürlich bereits ein Abenteuer, in einem völlig fremden Land weit weg von allem was man kennt. Doch schon die Vorbereitung und Anreise nach Sámara waren sehr abenteuerlich und nicht immer so, wie eigentlich geplant.

Die Vorbereitung

Ich habe die Schule beendet und bereits fünf Tage nach der Abiturfeier geht mein Flug los. Es gab viel vorzubereiten und viele Termine die es wahrzunehmen galt. Vor meiner Reise hatte ich nicht einmal einen Reisepass! Außerdem muss ein Flug gebucht werden und alle möchten sich verabschieden. Als alles endlich organisiert ist und ich das Abi in der Tasche habe geht es auch schon los.

Mein Flug

Der Flug ist geplant: Frankfurt – Madrid, Madrid – Panama City, Panama City – San Jose. Die Nacht vor dem Flug verbringe ich in einem Hotel in der Nähe des Flughafens. Am Tag des Fluges geht es um 8 Uhr los – erstmal Check-in und Security – der erste Flug startet um 10:50 Ortszeit. Check-in und Security verlaufen problemlos.

Zeitdruck in Madrid

Schon in Madrid ist die Zeit knapp, statt 90 Minuten habe ich nur 60 Minuten Zeit um es zum nächsten Flug zu schaffen – und viel zu tun. Allein der Weg von Terminal 1 zu Terminal 2 dauert 20 Minuten, ich muss durch die Passkontrolle und das richtige Gate finden.

Probleme bei der Passkontrolle

Die Passkontrolle bringt einige Probleme mit sich. Eigentlich gibt es eine Option für Personen aus der EU/CH/EWR durch eine automatisierte Passkontrolle zu gehen. Das geht auch deutlich schneller, aber die Maschine bittet mich an einen Schalter zur normalen Passkontrolle zu gehen. Also muss ich mich in die Schlange zu allen Anderen stellen. Dadurch schaffe ich es kurz bevor das Boarding endet gerade noch ins Flugzeug.

Verpflegung im Flugzeug

Durch die Verspätung ist in Madrid keine Zeit um Trinken zu kaufen, also muss ich bis im Flugzeug warten um etwas zu trinken. Letztendlich bekomme ich Wasser und nach ein paar Stunden tatsächlich die erste und auch letzte Mahlzeit auf allen drei Flügen. Bei einer Flugdauer mit Flughafen Aufenthalt von über 20 Stunden nicht sonderlich viel. Zum Glück habe ich selber etwas kleines zum essen dabei, was ich zwischendurch noch essen kann.

Blick aus dem Flugzeug über Panama
Blick aus dem Flugzeug über Panama

Spontaner Gatewechsel in Panama

Nach über 10 Stunden Flug komme ich in Panama City an, doch bisher habe ich kaum geschlafen. Wenigstens habe ich hier genug Zeit mir Trinken und etwas kleines zum essen zu kaufen. Nach 3 Stunden Aufenthalt soll es weiter gehen, doch als das Boarding beginnt erwartet mich die nächste Überraschung: das Gate wurde spontan geändert und ich muss vom einen Ende des Flughafens zum Anderen laufen. Auch das schaffe ich rechtzeitig und der Flug verläuft ohne weitere Probleme, aber in San Jose am Flughafen erwarten mich die nächsten Schwierigkeiten.

Der Koffer ist weg

Als ich endlich durch die Passkontrolle durch bin möchte ich einfach nur noch meinen Koffer schnappen und ab zu meinem Fahrer, aber am Gepäckband stelle ich fest, dass mein Koffer fehlt. Also muss ich zum Schalter der Airline und den fehlenden Koffer melden. Am Schalter hat sich schon eine Schlange gebildet mit mehreren anderen Personen, denen auch Gepäckstücke fehlen und ich bin die letzte in der Schlange. Als auch das und der letzte Security-Check gemeistert sind, muss ich nur noch den Fahrer finden. Es soll 1-7 Tage dauern bis mein Gepäck im Hotel ankommt.

Die Fahrt zum Meer

Auf der Suche nach dem Fahrer laufe ich etwas verloren aus dem Flughafen und werde immer wieder von Taxifahrern angesprochen, ob ich ein Taxi brauche. Aber mein Fahrer hat mich bereits erwartet und nach nicht allzu langer Suche finde ich ihn. Im Auto gibt es kostenloses Internet und wir führen nette Gespräche. Nach 4,5 Stunden Fahrt und insgesamt 31 Stunden von Frankfurt nach Sámara komme ich endlich bei meinem Praktikum in Costa Rica an. Und bin so erschöpft, dass ich erstmal schlafen gehen muss – es war ja auch schon fast fünf Uhr morgens.

Das erste Mal am Meer mit den Hunden
Das erste Mal am Meer mit den Hunden

Die ersten Tage

Die erste Nacht schlafe ich nur 5 Stunden, dann gibt es Frühstück und ich melde mich bei meiner Familie in Deutschland. Ich gehe am Abend früh schlafen. Am nächsten Tag gehen wir nach dem Frühstück ans Meer – ich bekomme Sonnenbrand auf den Schultern, weil meine Sonnencreme im Koffer ist und er noch nicht angekommen ist. Dann fahren wir nach Nosara zum Einkaufen und ich besorge mir einige Dinge, die fehlen, weil ich meinen Koffer nicht habe – auch Sonnencreme.

Schlafprobleme

Ich gehe am Abend wieder früh schlafen, weil ich immer noch mit dem Jetlag und Schlafmangel zu kämpfen habe. Diesmal kann ich nicht so entspannt schlafen, wie die letzte Nacht. Noch vor 5 Uhr wecken mich die Brüllaffen, weil sie direkt vor meinem Fenster Krach machen. Jedes Mal wenn ich denke, dass sie endlich weg sind, werden sie wieder laut.

Jetzt kann mein Praktikum in Costa Rica anfangen!

 

 

 

 

 

Mein Praktikum in Costa Rica

Pura Vida – das ist der Begriff, der auf allen Souvenirs stand, die meine Eltern aus ihrem Costa Rica Urlaub mitgebracht hatten. So wie sie von ihrer Abenteuerreise geschwärmt hatten, war mir klar: da möchte ich unbedingt auch mal hin. Also begann ich ein Praktikum in Costa Rica.

Wie ich auf das Hotel gekommen bin?

Nach der Schule war mein Plan: erstmal raus aus dem verregneten Deutschland und irgendwo in den Sommer. Da ich sowieso noch nicht so genau wusste, was ich einmal machen möchte, bot sich ein Auslandsaufenthalt sehr gut an. Neue Impulse und Eindrücke würden mir bestimmt dabei helfen, eine Richtung für meine Zukunft zu finden. Nach langen Überlegungen entschied ich mich erstmal für ein Auslandspraktikum in Spanien, inklusive Spanisch – Vorbereitungskurs (der sich später noch als sehr hilfreich herausstellte). Da das Praktikum aber in letzter Sekunde abgesagt wurde, musste ich mich nach einer Alternative umsehen.

Praktikum in Costa Rica

Mit meinen neu erworbenen (dennoch sehr ausbaufähigen) Spanischkenntnissen, schaute ich mich – aufgrund der Empfehlungen meiner Eltern – nach einem Praktikum in Costa Rica um. Die Stellenbeschreibung des „Hotel Paraiso del Cocodrilo“ entsprach genau meinen Vorstellungen: Ein Tourismuspraktikum an einem Ort, wo andere Leute Urlaub machen. Nach einem sehr lockerem Skype – Gespräch mit dem Hotelchef Rainer ging meine Reise nach Costa Rica auch schon los.

Meine überraschend entspannte Anreise…

Mit der Buchung der Flugtickets kam allerdings auch die Aufregung: Ich bin vorher noch nie allein gereist und von meinen Freunden und meiner Familie war ich auch noch nie so lange getrennt. Als der Tag der Abreise dann näher rückte, sammelte sich aber natürlich auch die Vorfreunde. Mit ein paar „Abschiedstränen“ im Gesicht stieg ich in den Flieger und machte mich los. Die Anreise stellte sich als viel einfacher raus als gedacht.

…von Frankfurt über Amsterdam nach Liberia

Mit der Airline KLM flog ich von Frankfurt nach Amsterdam, wo ich eine Nacht blieb, und am nächsten Morgen ging es weiter nach Liberia, mit Zwischenstopp in San José. Als ich nach der langen Fahrt ankam, wartete schon ein von Rainer organisierter Taxifahrer auf mich, der ein Schild mit meinem Namen hochhielt. Die Fahrt zum Hotel dauerte zwei Stunden und ich konnte zum ersten Mal meine Spanischkenntnisse ausprobieren, da sich die Kommunikation auf Englisch doch als etwas schwierig herausstellte. Währenddessen sammelte ich schon einige Eindrücke vom Land und freute mich bereits auf mein Abenteuer.

Endlich im Hotel

Endlich am Hotel Paraiso del Cocodrilo angekommen begrüßte mich Rainer und wir quatschten noch ein wenig, bis ich dann hundemüde mein Zimmer bezog und schlafen wollte. ABER: da hatte ich die Rechnung wohl ohne das eingerostete Schloss der Tür gemacht. Diese ging nämlich nicht mehr auf und ich verfiel in leichte Panik. Durch das Rütteln am Türknopf wurde Rainer dann aber auf mich aufmerksam und wir konnten das Problem schnell lösen und ich konnte beruhigt schlafen.

Wie ich mir es vorgestellt hatte, wenn nicht noch schöner

Der Strand von Samara – Costa Rica von seiner schönsten Seite

Am nächsten Morgen ging die Arbeit schon früh los, was durch den Jetlag allerdings kein großes Problem war. Danach zeigte mir Rainer die Umgebung: Den Buena Vista Playa, Samara mit seinem Markt und sogar ein paar Strandbars. Es war genauso schön wie ich mir es vorstellt hatte, wenn nicht noch schöner – die Natur ist einfach atemberaubend und ich konnte sogar schon ein paar Affen sehen. Da es hier auch noch andere Praktikanten und Freiwillige gibt (zum Beispiel vom Buena Vista  oder die dem Hotel nebenan), konnte ich auch sehr schnell neue Leute kennenlernen. ​

Nichtsdestotrotz hatte ich am Anfang trotzdem Heimweh. So weit weg zu sein von Zuhause ist eben einfach eine Umstellung – was aber natürlich auch zum Abenteuer dazu gehört. Und wenn man morgens bei strahlendem Sonnenschein, umgeben von exotischen Pflanzen und Tieren in den Tag startet, ist die Sehnsucht nach Hause auch schnell wieder vergessen. Es ist eben einfach: „Pura Vida.“

 

 

Praktikum in Costa Rica (2. Teil)

Mein Hotel in Costa Rica

Hier kommt der zweite Teil meines Berichts: Das Auslandspraktikum in Costa Rica ist für mich eines der größten Abenteuer meines Lebens.

Montreal

Nach einem 7,5 Stunden Flug landete ich auf meinem letzten Zwischenstopp in der kanadischen Provinz Quebec. Damit begann mein kleines kanadisches Abenteuer, da ich in Montreal einen Aufenthalt von 16 Stunden hatte, bevor es endgültig nach Costa Rica ging.

Mit dem Bus ging es nach der Immigration, die dank des vorher beantragten eTA kein Problem war, direkt in die Innenstadt von Montreal. Zuerst steuerte ich eine größere Mall an, in der es zum Glück gratis WLAN gab. Dadurch konnte ich mir eine offline Karte für Google Maps herunterladen und Sehenswürdigkeiten markieren, die ich mir gerne anschauen wollte.

Typisch Mädchen „Hunger, Pippi, kalt“

Als es durch den ersten Park ging gab es für mich den ersten Schnee dieses Jahr, da es bei mir in der Heimat diesen Winter noch nicht geschneit hatte. Allerdings habe ich bei -3 Grad und dem scharfen Wind ohne dicke Winterjacke und – stiefel, auch als wirklich mega gefroren. Nachdem ich mehr als 10 Kilometer zu Fuß in der Stadt unterwegs war und mir einige Sehenswürdigkeiten wie den alten Hafen, die Notre-Dame Kirche und die olympischen Ringe angesehen hatte, dachte ich mir typisch Mädchen „Hunger, Pippi, kalt“ da es schon kurz vor 22 Uhr war, war für mich klar ab zu Mc Donald’s. Mit einem heißen Kakao und einem Muffin war mir schon geholfen. Da mir die Augen vor lauter Müdigkeit schon fast zufielen entschloss ich mich wieder zurück zum Flughafen zu fahren.

FakeTicket

Nachdem der Busfahrer mich fast übersehen hatte, konnte ich dank Vollbremsung auch entspannt und im warmen zurückfahren. Am Flughafen angekommen suchte ich mir einen Platz zum Schlafen. Glücklicherweise gab es einige Bänke, auf denen man einigermaßen bequem liegen konnte. Für ein paar Stunden konnte ich zum Glück ein wenig schlafen. Da mir noch meine letzte Boarding Karte fehlte ging es früh morgens noch einmal zum Check In Schalter. Zum Glück hatte ich mit einem Onward Ticket, einer Art FakeTicket, vorgesorgt und hatte dadurch kein Problem, so zu tun als würde ich nach 90 Tagen aus Costa Rica wieder ausreisen. Das ich vorhatte insgesamt knapp sieben Monate das Pura Vida zu genießen, musste die gute Frau ja nicht wissen 😉 .

Am Check-In Schalter gab es dann erst einmal einen großen Schreck, da man mir sagte ich hätte mein Gepäck am Vortag abholen und morgens wieder aufgeben müssen. Damit begann dann die lange Suche…

Premium Economy Angebot von AirCanada

Mehr als einmal lief ich durch den gesamten Flughafen (der zum Glück nicht allzu riesig ist) hin und her und fragte bei vielen Angestellten des Flughafens nach wo mein Gepäck sein könnte, wurde allerdings immer nur von A nach B und zurückgeschickt. Zum Glück sprach ich irgendwann eine sehr freundliche Angestellte von AirCanada an, die sich mit mir auf die Suche begab.

Das Ende vom Lied war, das mein Gepäck schon zu meinem Gate gebracht worden war und der ganze Aufwand und Stress umsonst gewesen ist. Dadurch das ich das Premium Economy Angebot von AirCanada nutzte, konnte ich zum Glück die Fast-Lane beim Security-Check nutzen. Aber schnell?! naja, eher nicht, wenn die elektronischen Geräte noch auf Sprengstoff getestet werden sollen und man hierfür von allen Geräten die Hüllen. Nachdem alles oh Wunder, frei von Sprengstoff war, ging es für mich im Laufschritt zum Gate. Natürlich, wie könnte es anders sein, lag dieses am anderen Ende vom Flughafen.

Nach der Aufregung war ich froh als ich endlich den letzten Flieger nach Liberia besteigen konnte!

Liberia

Endlich in Costa Rica! Nach sechs Stunden Flug war ich fast an meinem Ziel, jetzt hieß es nur noch vom Flughafen nach Samara zu kommen. Nach einigem hin und her und Taxi Angeboten ab 100$ aufwärts, fand ich endlich jemanden der mir eine Taxifahrt vermittelte, welche ich mir mit zwei Engländerinnen teilte. Endlich war ein Ende der Anreise in Sicht!

In Samara angekommen wurde ich netterweise von Rainer abgeholt, da der Taxifahrer für eine Fahrt außerhalb Samaras (es sind gerade einmal um die 10km) plötzlich 20$ extra haben wollte.

Endlich, endlich da!

Nach knapp 42 Stunden Anreise erreichte ich über eine holprige, mit Schlaglöchern gesäumte Straße und einen Fluss das Ziel meiner Reise, das Hotel Paraíso del Cocodrilo in Samara, Guanacaste.

Somit war die Anreise schon ein kleines Abenteuer für sich und ich bin gespannt welche kleinen und großen Abenteuer mich noch in Costa Rica erwarten werden.

Bis dahin werde ich erst einmal die Sonne und das ¡Pura Vida! genießen 🙂 .

Das Auslandspraktikum in Costa Rica ist für mich eines der größten Abenteuer meines Lebens. Das allein schon meine Anreise spannend werden würde, war mir bei einer vorgegebene Reisedauer von 37 Stunden von vornherein klar.

Zum ersten Teil

Ein Platz zum Chillen 

Klimawandel, leck mich oder wie?

Arribada – mehr Touristen als Costa Rica Schildkröten

Schutz Meeresschildkröten Costa Rica

Bei den Costa Rica Schildkröten sind die „Arribada“ der Oliven Bastardschildkröte ist ein wahres Wunder der Natur. Und inzwischen leider auch eine riesige Einnahmequelle für die Region.

September und Oktober, mittlerweile auch zu anderen Zeiten

Die Costa Rica Meeresschildkröten kommen zwischen September und Oktober am Pazifik in Costa Rica nur in ganz bestimmten Nächten an den Strand, um ihre Eier abzulegen. Tausende Tiere auf einmal schleppen ihren 35-40 Kilogramm schweren Körper den Sand hinauf.

 

costa rica Ostional
Jedes Jahr kommen Tausende Meeresschildkröten an…Rund 1 Stunde dauert der Aufenthalt an Land.

Ostional National Wildlife Refuge

Das Ostional National Wildlife Refuge setzt sich für den Schutz der bedrohten Reptilien ein. Und ist auch vor Ort, am Playa Ostional vertreten. In dem Ort gibt es mehrere Strandzugänge, an denen man 10$ Eintritt bezahlt. Dann darf man mit einem lokalen Guide an den Strand zu dürfen. Dort ist von Schutz der Schildkröten allerdings nichts zu merken. 

Hunderte Touristen

Hunderte Touristen laufen kreuz und quer über den Sand. Posieren mit den Schildkröten und rennen die 70 cm großen Tiere fast über den Haufen. Anstatt eines fest begrenzten Areals, in dem die Touristen sich frei bewegen und die Schildkröten aus sicherer Entfernung beobachten können, ist der komplette Strand offen und frei begehbar. 

Der einheimische Guide interessiert sich wenig für das Verhalten der Touristen, gräbt schließlich selbst an einer Eier ablegenden Schildkröte herum. So kann man die Eier in den Sand fallen sehen. Ob das Tier sich dadurch gestört fühlt oder nicht, scheint keine Rolle zu spielen. Überall liegen kaputte Schalen der Tischtennisball großen Eier herum. 

Tierschutz Costa Rica
Es sieht nicht nach der Leichtigkeit des Seins aus.In jedem Nest liegen rund 100 Eier

 

Die Vögel freuen sich über den Leckerbissen und picken die ausgebuddelten Eier auf

 

Nachhaltiger Tourismus bei den Costa Rica Schildkröten

Ob dieser Umstand den Touristen, den natürlichen Feinden (Kojoten, Warane, Wildschweine, Hunde etc.), oder den Schildkröten selbst geschuldet ist, ist unklar. Denn bei so viel Andrang verlieren selbst die Schildkröten den Überblick und buddeln aus versehen schon mal andere Nester aus. Und hatte man den Eindruck, dass bereits am Nachmittag mehr Menschen als Schildkröten am Strand waren, denn sollte man am besten vor Sonnenuntergang den Schauplatz verlassen. Denn dann steigen die Besucherzahlen erst richtig an. 

Wem die Schildkröten am Herzen liegen, der sollte auf dieses touristische Event verzichten und die Tiere lieber mit einem nachhaltigen und plastikfreien Lebensstil schützen.

Unterkunft nahe Schildkröten

 

Klimawandel, leck mich oder wie?

Klima Tiere sterben
 Die Scheisse geht weiter, aber wen interessiert es? Klimawandel, leck mich oder wie? 
Ein Bekannter sagte mir: ich habe schon genug Probleme und kann mich nicht auch noch um den Scheiss Klimawandel kümmern.
Extrem Wetter
Wenn das Leck ist, gehen alle unter, wenn wir nicht gemeinsam ….  Klimawandel

Doch der Klimarat bestätigt: Mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent ist der Mensch Hauptursache des weltweiten Klimawandels. Es geht den Bach runter. Es ist bekannt, unserer größtes Problem ist der Co2 Ausstoß von Kraftwerken, Autos und Fabriken. Das Treibhausgas hält die Sonnenstrahlung zurück und führt zu einer Erwärmung in der Atmosphäre. Inwiefern dieser Effekt unser Klima bis jetzt beeinflusst, hat die Uno im neuen Klimareport veröffentlicht.

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Costa Rica Unterschied Karibik und Pazifik

Unterschied Karibik und Pazifik

Unser Urlaub steht fest. Aber was ist der Costa Rica Unterschied Karibik und Pazifik? Wo soll es genau hingehen, Karibik oder Pazifik- oder beides?                    

Karibisches Meer am Pazifik?

 

Karibik Strand Unterschied
Palmenstrand am Pazifik

Ein Urlaub in Costa Rica ist für viele ein Traum. Es ist das Natur-Land schlecht hin, mit dem Regenwald, den exotischen Pflanzen und Tieren und natürlich dem Meer!
Trotzdem muss man sich möglicherweise entscheiden: geht es an den Pazifik im Westen des Landes oder doch in den Osten? Also Costa Rica Unterschied Karibik und Pazifik was ist das genau?

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Aufwachen im Dschungel

Praktikum Costa Rica Tourismus

Aufwachen im Dschungel, was bedeutet das wirklich? In all den Jahren in denen ich immer davon geträumt hatte mal eine kleine Abenteuerreise zu starten, fragte ich mich immer was sich „diese Leute“ wohl so dachten am ersten Morgen beim Aufwachen im Dschungel. Was geht einem da durch den Kopf? Ist man happy? Bereut man es? Spürt man sofort, ob es ich ausgezahlt oder gelohnt hat? 

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Costa Rica Unterkunft, tipp

Brüllaffe Unterkunft Samara

Costa Rica Unterkunft, unser Tipp für Naturliebhaber

Die Costa Rica Unterkunft ist mitten in einen Naturschutzgebiet gelegen.

10 Gehminuten vom Schildkröten Strand Buena Vista. Naturstrassen und keine Plastikstühle am Meer. Kein Krach, keine Pommes Bude, kein Taxi Stand.

Tipp: für all included nicht zu empfehlen, aber für Naturliebhaber. Alles klar?

Die Costa Rica Unterkunft befindet sich in der Sonnenprovinz Guanacaste, 35 km südlich von Nicoya, 5 km nördlich von Samara.

Hier ist ja Natur und Tiere ohne Ende sagen die Besucher. Soviel haben wir selbst in den Nationalparks nicht gesehen. Cooler Platz zum relaxen, und die Gegend kennen zu lernen.

coole Unterkunft Costa Rica
Die Eco-Lodge liegt unmittelbar an einem Naturschutzgebiet


Unterkunft ist sozusagen ein großes Naturschutzgebiet

Das besondere an dieser Costa Rica Unterkunft ist unter anderen:

Abseits vom Krach mitten in einem Naturschutzgebiet

Naturbelassener Strand Buena Vista

Natur Straßen (off-road) mit vielen Tieren

Restaurant mit natürlichen und organischen Speisen

unter deutscher Leitung

Individuelle Zimmer und Apartments

Coole Atmosphäre , niemals überfüllt

Natürlich und freundliches Personal

70% Stammgäste, und Gäste die Freunde geworden sind

Tiere ohne Ende

Regelmäßige Musikabende zum mitmachen oder einfach zum zuhören

Neu: Angebote organische Ernährung, (stark Zuckerreduziert).

Neu: Lachs mit Spinat in Avocado Souse

Bulletproof Café mit Schlagsahne und Zimt

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