Das Benzin in Costa Rica wird knapp

Benzin und Diesel gehen zur Neige

Streik in Costa Rica

Der Gewerkschaftsstreik in Costa Rica hat neue Ausmaße angenommen. Aus Angst vor Kraftstoffmangel reihen sich viele Autofahrer in die langen Schlangen vor den Tankstellen ein. Denn sie wollen wenigstens noch einmal tanken können. Das Abfüllen von Benzin und Diesel in Kanister ist allerdings verboten. Die Betreiber fürchten, der Kraftstoff könne zu einem viel höheren Preis unter der Hand weiter verkauft werden.

In einigen Gebieten wurde bereits ein Kraftstoffmangel gemeldet. In der Region Tibás, welche zur Provinz San José gehört, sind den Tankstellenbetreibern schon die Benzinreserven ausgegangen. Auch in Sámara und Nicoya, in der Provinz Guancaste kann seit heute nur noch Diesel getankt werden.

Grund für diesen Engpass ist der verlangsamte Transportweg der Tankwagen. Anstatt der regulären 6 Stunden für das Verladen und Transportieren, benötigen diese derzeit 24 Stunden. Mit dem Streik soll auf die schlechten Arbeitsbedingungen der Spediteure aufmerksam gemacht werden. 

Neu im Angebot Costa Rica Travelhotel: Açai Eiscreme

Leckeres Açai Eis jetzt im travelhotel
100% organische Açai Kirschen Eiscreme

 

Wir haben einen weiteren guten Grund das Travelhotel Costa Rica zu besuchen: Hier findet man jetzt neu in der Speisekarte auch organische Açai Eiscreme. Die Wunder-Krische bringt viele Vorteile mit sich und kann nun von jedem Hotelgast probiert werden.

Herkunft

Die Asai Beere, welche aus Brasilien stammt ist nun bereits in vielen Teilen der Welt bekannt. Sie wächst hauptsächlich im feuchten Amazonasgebiet.

Wirkung der Superbeere

Durch ihr großen Antioxidantiengehalt, vielen Vitaminen und Mineralien wird der Beere sogar die Heilung von Krebs zugesprochen. Sie ist reich an Vitamin C, B1, B2, B3, B6 und E sowie an den Mineralien Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium, Eisen, Kupfer, Zink und Phosphor. Sie stärkt das Immunsystem und ihre Wirkstoffe können zur Prävention einer vorzeitigen Hautalterung genutzt werden. Ebenfalls soll sie schlank machen, die Haut faltenfrei halten, vor Herzkrankheiten schützen und vieles mehr.

Und dann schmeckt es noch sau-gut! So ein bisschen nussig, erdig und wie eine Kirsche eben.

Neu im Hotel Paraíso del Cocodrilo
Unser Angebot: Açai und Vanille Eiscreme

Costa Rica hat Glück – auch bei Naturkatastrophen

Klima Risiko Index Costa Rica

Costa Rica hat laut Happy Planet Index nicht nur die glücklichsten Menschen der Welt, sondern bleibt auch weitgehend von Naturkatastrophen verschont…

Halb so schlimm wie Mami denkt

Wenn ein Auslandsaufenthalt in einem fernen Land wie zum Beispiel Costa Rica ansteht, steht gleichzeitig auch immer das Thema Extremwetterereignisse im Raum. Sätze wie „Hoffentlich gibt es keine Naturkatastrophe“ hört man von den besorgten Angehörigen zu Hause und auf Gewisse Art und Weise macht man sich auch selbst Gedanken über mögliche Gefahren. Betrachtet man jedoch die Rangliste des Klima-Risiko-Index der Umweltschutzorganisation Germanwatch aus dem Jahr 2014, so stellt man überraschenderweise fest, dass Deutschland auf Platz 59 steht, Costa Rica hingegen erst an 93 Stelle auftritt.

Die Tatsache, dass Deutschland stärker von Unwetterkatastrophen betroffen ist als Costa Rica – wohlgemerkt, ein zentralamerikanisches Land inmitten des pazifischen Feuerrings und zwischen zwei Weltmeeren – hört sich für die meisten vorerst unglaubwürdig an. Aber die Fakten sprechen für sich: Der Globale Klima-Risiko-Index (KRI) von Germanwatch untersucht, wie stark Länder von Wetterextremen wie Stürmen oder Überschwemmungen betroffen sind, in Bezug auf menschliche und ökonomische Verluste. Der KRI für das Jahr 2018 stufte Deutschland im Ranking noch weiter ab – genaugenommen auf Platz 42 und somit weit vor Costa Rica. Und auch im Langfrist – Index seit 1997 zählt Deutschland zu den am stärkeren betroffenen Nationen.

Klimawandel betrifft die ganze Welt

Der Klimawandel schädigt uns alle. Wer kann sich noch an die schwere Hitzewelle im Jahr 2003 erinnern? Oder die heftigen Stürme wie zum Beispiel den Orkan „Kyrill“ 2007? Ganz zu schweigen von den mehrmals aufgetretenen „Jahrhundert – Hochwassern“ an Donau, Elbe und Oder. Der Starkregen im Juli dieses Jahres führte ebenfalls zu Hochwasser und in manchen Regionen Norddeutschlands wurde aufgrund von Überflutungen oder vollgelaufener Keller sogar der Katastrophenalarm ausgelöst. Die Verluste sind immens: Der KRI für 2016 zählt 15 Todesopfer und Schäden in Höhe von fast 4 Milliarden Dollar für Deutschland.

Die Ärmsten trifft es am Härtesten

Wie man sieht hat Deutschland zwar auch immer mehr mit den drastischen klimatischen Verhältnissen zu kämpfen, jedoch ist das Land nicht annähernd mit den Tragödien der Top 10 auf der Rangliste zu Vergleichen. Denn traurig aber wahr: Die Ärmsten trifft es immer am härtesten. Im Jahr 2016 waren des KRI zufolge Haiti, Simbabwe, Fidschi und Sri Lanka am schlimmsten von Extremwetter erschüttert. Die Entwicklungsländer werden so hart von einer Katastrophe getroffen, dass Sie sich gar nicht mehr richtig erholen können. Ein Musterbeispiel ist Honduras, welches 1998 durch einen Hurrikan um die 20 Jahre in der Entwicklung zurückgeworfen wurde.

Oder aber die Länder werden immer wieder von den Extremen heimgesucht, sodass eine Erholung und Regeneration überhaupt nicht möglich ist, da schon wieder der nächste Sturm durch das Land tobt. Zwischen 1997 und 2016 zählen neun von den zehn am schlimmsten betroffenen Ländern zu Entwicklungsländern mit niedrigem Pro-Kopf-Einkommen. Platz 10 nimmt die USA ein, also eine Industrienation, welche nicht nur ein deutlicher Verursacher des Klimawandels ist sondern eben auch Leidtragender.

Probleme lösen sich nicht von selber

Abschließend ist wieder einmal zu sagen, dass die Problematik rund um das Thema Klimawandel präsent ist und erhebliche Schäden mit sich bringt. Die Sache ist real und wir Menschen müssen anfangen zu handeln, um weiteres Leid zu verhindern. Jeder sollte seine Umwelt schützen, denn die Probleme lösen sich nicht von alleine. Laut dem KRI kamen zwischen 1997 und 2016 mehr als eine halbe Million Menschen aufgrund von Naturkatastrophen ums Leben. Besonders geschädigt werden wie bereits erwähnt die kleinen Insel Staaten und Entwicklungsländer, welche sich im Vergleich zu den westlichen Ländern mit Sicherheit nicht so sehr für die Erderwärmung verantworten müssen. Trotzdem sind sie den Katastrophen hilflos ausgeliefert.

HPI vs. KRI

Wir im Hotel Costa Rica sind froh, dass es hier kaum Naturkatastrophen gibt. Tropensturm Nate, welcher im Oktober durch Zentralamerika und somit auch Costa Rica rauschte kostete tragischer weise 20 Menschen das Leben. Die meisten Opfer kamen jedoch in den Nachbarländern ums Leben und Costa Rica geriet ein weiteres Mal mit einem blauen Auge davon. Im Happy Planet Index steht das kleine Land auf Platz Nummer 1 – und nicht umsonst Leben die Menschen hier getreu dem Motto „Don’t worry be happy“ – im Klima-Risiko-Index landet Costa Rica zum Glück eher auf den hinteren Plätzen.

Pura Vida

Der Schein trügt – auch Costa Rica hat mit Problemen zu kämpfen

Costa Rica Probleme Autos

Jeder der die sozialen Medien verfolgt sollte in den letzten Wochen mitgekriegt haben, dass Costa Rica im vergangenen Jahr 98% seines Stromes aus erneuerbaren Energien erzeugen konnte. Sie konnten ganze 271 Tage ohne fossile Brennstoffe auskommen. Ein wirklich tolles Ergebnis auf das die Ticos ruhig auch stolz sein können. Sie sind ihrem großen Ziel, bis zum Jahr 2021 klimaneutral zu sein schon einen gewaltigen Schritt näher gekommen.

Überdurchschnittlich viele Autos

Doch die ganzen positiven Schlagzeilen sollten keine Probleme vertuschen, denn Costa Rica hat so wie jedes andere Land auch seine dunklen Seiten in Bezug auf den Umweltschutz: Die Nachfrage nach Benzin und Autos steigt immer weiter an! Das Land und dessen 4.9 Millionen Einwohner nutzen eine Mischung aus Wasser-, Wind- und geothermischer Energie aber aufgrund des benzinabhängigen Transportsektors machen erneuerbare Energien weniger als einen Viertel des gesamten Energieverbrauchs des Landes aus. Denn das Land zählt pro 1000 Einwohner 287 Autos, was sowohl den lateinamerikanischen Durchschnitt als auch den Weltdurchschnitt übertrifft. Und nur 2% dieser Fahrzeuge sind Elektroautos, die durch erneuerbare Energien in Bewegung geraten.

Der Grauen San José

Besonders drastisch ist die Situation in San José, der Hauptstadt in der immerhin die Hälfte aller Bewohner leben. Viele von ihnen haben das veraltete Bussystem satt, weshalb sie auf den Gebrauch eigener Autos umgestiegen sind. Mit dem steigenden Benzingebrauch steigt gleichzeitig auch die Umweltverschmutzung aufgrund des CO2 Ausstoßes – besonders in San José.

Naturparadies Guanacaste

Dass Costa Rica mit der Hauptstadt nicht gerade glänzen kann ist wohl jedem von uns klar. Deswegen unser Reisetipp Costa Rica: In San José den ersten Bus in Richtung Guanacaste, Samara nehmen. In der Sonnen-Provinz Costa Ricas können sie dem Lärm und Schmutz der Stadt entkommen und ihren Urlaub im Dschungel genießen. Dann brauchen sie nur noch ein umweltbewusstes Hotel Costa Rica um einen entspannten und sorgenfreien Aufenthalt in diesem bezaubernden Land zu haben.

Auch interessant: Stellt Costa Rica für Frauen eine hohe Gefahr dar?

Stellt Costa Rica für Frauen eine hohe Gefahr dar?

Da Costa Rica in Lateinamerika liegt, wird es von vielen Leuten – vor allem für Frauen – als besonders gefährlich eingeschätzt. Doch wie dramatisch ist die Situation wirklich und wie hoch ist die Gefahr?

Eigene Erfahrungen

Meine Freundin und ich waren insgesamt vier Wochen unterwegs – drei Wochen in Costa Rica, eine Woche in Nicaragua. Wir sind nur mit dem Bus gereist und dadurch auch regelmäßig mit den Einheimischen in Kontakt geraten. Was man vorab durchaus erwähnen sollte: Wir haben die Dunkelheit komplett gemieden und waren somit nie nach Sonnenuntergang auf den Straßen unterwegs, sondern immer zu ‚christlichen Zeiten‘ in unserer Unterkunft. Zudem waren wir weder auf Party oder Remmidemmi aus, und neue Leute kennenlernen war auch nicht unser Ziel. Wir waren getreu dem Motto „Wir vertrauen Keinem außer uns“ unterwegs. Und somit konnten wir eigentlich auch gar nicht in dumme Situationen geraten.

Backpacking Gefahr Costa Rica
Reisen in Costa Rica

Hupende Autos

Dass die Ticos Machos sind und europäische – noch dazu blonde Frauen – ihnen wohl zu gefallen scheinen, merkten wir jedoch relativ schnell. Hupende Autos oder Sprüche wie „Hola Guapa“ waren keine Seltenheit. Das konnte man alles aber getrost ignorieren und die Männer reagierten weder beleidigt auf unsere Ignoranz, noch wurden sie aufdringlich. Auch das „No, gracias“ wurde immer akzeptiert. Insgesamt fühlten wir uns vor allem in Costa Rica immer total sicher und wir wurden ständig respektvoll und höflich behandelt. In Nicaragua hingegen schaute es schon etwas anders aus: Dort wurden wir viel mehr angegafft und man hatte das Gefühl, die Nicas würden Frauen mehr als Sexobjekte betrachten. Schlussendlich hatten wir dort aber auch keinerlei Probleme oder ungewünschte Situationen – wir haben uns aber wie gesagt auch immer brav an die Spielregeln gehalten!

Andere Situation in Nachbarländern

Ganz anders schaut es jedoch in anderen lateinamerikanischen Ländern und der Karibik aus: Laut Uno gelten die nördlichen Länder Zentralamerikas in Bezug auf Gewalt gegen Frauen als extrem gefährlich. Sexual- und Morddelikte an Frauen scheinen in Honduras, Guatemala, Mexiko und El Salvador ein verheerendes Ausmas erreicht zu haben. Das sogenannte ‚Nördliche Dreieck‘ ist schon seit je als die gefährlichste Region der Welt bekannt – mit Ausnahme zu Kriegsgebieten. Femizid und organisiertes Verbrechen stehen hier tragischerweise auf der Tagesordnung. Die Kriminalität in diesen Ländern wird zudem durch die unzähligen Verbrecherbanden und Drogenkartelle verstärkt. Und auch in der Karibik werden die Menschenrechte streng missachtet: Von den zehn Ländern mit der höchsten Vergewaltigungsrate liegen alleine schon drei in der Karibik.

Der Spiegel schreibt: „Zwar gebe es in 24 von 33 Staaten Lateinamerikas und der Karibik Gesetze gegen häusliche Gewalt, heißt es in dem Uno-Bericht. Doch nur neun Länder hätten Gesetze erlassen, die gegen andere Formen von Gewalt gegen Frauen in der Öffentlichkeit oder im Privaten vorgingen.“ Die Realität ist traurig und man kann nur hoffen, dass sich in absehbarer Zukunft etwas ändert und die Frauen Unterstützung, Hilfe und letztendlich ein angstloses Leben erhalten.

Gesunder Menschenverstand hilft weiter – auch in Costa Rica

Meiner Meinung nach ist eine Reise nach Costa Rica für Frauen ohne Große bedenken möglich. Jedoch muss man sich wie bereits erwähnt vernünftig verhalten und man sollte nie vergessen, dass die kulturellen Werte und das ‚Bild der Frau‘ nicht dieselben sind wie in westlich europäischen Ländern. Man darf nicht blind und blauäugig sein, denn auch in Costa Rica kommt es regelmäßig zu Gewalt und anderen Problemen. Kriminalität ist beispielsweise in San José weit verbreitet, wonach streng davon abzuraten ist, sich nachts in den Straßen der Hauptstadt rumzutreiben.

Wo man sich definitiv sicher fühlen kann ist das Musik Hotel Costa Rica.

Weitere Artikel zu spannenden Themen finden sie auf unserem Blog Costa Rica.

Immer mehr Menschen sind Zuckerkrank

Gemüse statt Zuckerkrankheit

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bei einer Untersuchung schockierende Ergebnisse erzielt: mehr als 400 Millionen Menschen sind zuckerkrank.

Feststeht: in ärmeren Ländern ist Diabetes stärker vertreten

Innerhalb der letzten 40 Jahren hat sich die Zahl der an Diabetes-Erkrankten beinahe vervierfacht. Insbesondere betroffen sind, laut dem Bericht, Menschen aus Entwicklungs- und Schwellenländern.  Deutschland ist mittlerweile von Platz 6 auf Platz 14 der von Diabetes betroffenen Menschen gerutscht. Generell gelten europäische Staaten mittlerweile als Vorbild für andere Kontinente. Mit der Hälfte der Weltbevölkerung liegen China, Indien, USA, Brasilien sowie Indonesien auf den ersten fünf Plätzen. Zudem tritt Diabetes häufiger bei Männern als bei Frauen auf.

Wie konnte sich die Zahl in 40 Jahren vervierfachen?

Als Begründung für den massiven Anstieg sehen die Forscher das Bevölkerungswachstum, die höhere Lebenserwartung sowie Übergewicht. Problematisch ist, dass der weit verbreitete Diabetes Typ 2 rechtzeitig behandelt und erkannt werden könnte. Somit könnten Beschwerden gemindert und Todesfälle verhindert werden.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Und auch hier gilt wie so oft: gute Ernährung, viel Bewegung und Nichtrauchen sind der Schlüssel zum Erfolg. Nicht zu unterschätzen ist außerdem die Wichtigkeit regelmäßiger Kontrollbesuche beim Arzt. Und ganz wichtig: Weg mit der Chemie, her mit der Natur!

In Costa Rica tritt Diabetes seltener auf

In Costa Rica lagen die aufgrund von Diabetes aufgetretenen Todesfälle bei 4,87 %, was im Verhältnis zu anderen Ländern niedrig ausgefallen ist. Was macht das Leben der Costa-Ricaner gesünder oder wieso leben Costa-Ricaner länger? Hotelchef Rainer hat nach seiner Auswanderung nach Costa Rica um die Hotellodge Paraiso del Cocodrilo zu eröffnen, sein Diabetes ohne Medikamente besiegen können. Dieses Ziel konnte er durch eine Umstellung seines Lebensstil, gezielter Ernährung und regelmäßigen Betreiben von Sport erreichen.

 

Costa Ricas erste Tierklinik

Tierklinik für Hund

Gute Nachrichten für Haustiere in Costa Rica und für die, die diesen helfen möchten: Das erste Tierklinik des Landes ist in Arbeit.

Solidarisches Prinzip für Tiere in Not

Die Hundefutterfirma „Super Perro“ plant den Bau einer Klinik, die nach dem Prinzip der Zahlungsfähigkeit vorgeht. Tierbesitzer, die sich Behandlungen leisten können, werden einen Zuschuss für diejenigen geben, die es nicht können. Ebenfalls gibt es Zuschüsse für Straßenhunde oder andere herrenlose, verlassene Tiere.

Die erste Tierklinik in Costa Rica wird in Verbindung mit der Animal Rescue Association (Rescate Animal) verwaltet werden. Rescate Animal schätzt, dass es etwa zwei Millionen obdachlose Hunde im Land gibt.

Leistungen der Klinik

Angeboten werden in der Klinik Chirurgie, Grundversorgung, Pflege und Notfalldienste. Außerdem wird sie eine Apotheke beinhalten. Es werden zwei Krankenwägen für Notfälle zur Verfügung stehen um Tiere in abgelegen Bereichen zu erreichen.

Finanzielle Unabhängigkeit

Die Geldgeber der Klinik hoffen diese finanziell tragfähig zu machen und durch das solidarische Modell auf die Regierung oder Spenden verzichten zu können.

Virtueller Bau

„Super Perro“ hat bereits die nötigen Mittel um die Klinik zu bauen, aber möchte noch, dass 50.000 Menschen an einer virtuellen Baukampagne teilnehmen bevor sie den richtigen Bau beginnen. Teilnehmer können einen virtuellen Backstein mit ihrem Namen oder dem ihres Haustieres darauf kreieren. Diese virtuellen Backsteine werden dann eine tatsächliche „Mauer der Mithelfer“ in der Klink bilden.

Laut dem aktuellen Stand (10.11.2015) werden noch 771 Backsteine benötigt um mit dem Bau zu beginnen.

Eine ganze Menge Tiere gibt es auch am Rip Tempisque. Einen Erfahrungsbericht gibt es bei dem Blog der Costa Rica Samara Buschtrommel.

Gesundheitliche Probleme durch nicht asphaltierte Straßen

Eine große Problematik in Costa Rica sind die häufig auftretenden gesundheitliche Probleme und Beeinträchtigungen, die sich aufgrund der off-road Straßen ergeben. Die immense Staubentwicklung durch das vermehrte Verkehrsaufkommen führt seit Jahren zu gesundheitlichen Schäden bei den Anwohner. Asphalt könnte für einen erheblichen Rückgang der Atemwegserkrankungen im Zusammenhang mit Staub verantwortlich sein. „Gesundheitliche Probleme durch nicht asphaltierte Straßen“ weiterlesen